Gürzenich Synagoge

Synagoge Vorkrieg

450D 25 56

Nach der Kristall Nacht

Synnygoge Ruine

450D 25 57

450D_25_0059

450D_25_0061

450D_25_0058

450D_25_0062

450D_25_0060

 

Schon in der Mitte des 19.Jahrhunderts sprach man über den Bau einer neuen Synagoge. Erst 1905 wurden die Pläne umgesetzt. Es entstand ein einfacher rechtekiger Ziegelbau, der später verputzt wurde. Als Schmuck waren zwei Stützmauern auf beiden Seiten, quadratische bzw. achteckige Säulen an den Ecken, ein umlaufender Schmuckfries und ein geschwungener Giebel mit achteckiger Schmucksäule vorgesehen. Die Spitze des Giebels zierte der Davidstern. Das Gebäude wurde am 8.September 1906 seiner Bestimmung übergeben.

Im November Progrom 1938 wurde die Synagoge nicht angezündet, da ansonsten die Nachbargebäude zu gefährdet gewesen wären. Das Gebäude wurde später abgerissen.